Miss Bizzy´s Blog

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Die Lifestylistin inspiriert Frauen zu einem selbständigen und selbstbestimmten, selbständigen Leben, dahinter steckt die kreative Unternehmerin Simone Happel.
Wir sind über die Blogparade "Was machen Sie eigentlich beruflich?" von Wibke Ladwig aufeinander aufmerksam geworden.

Netzwerken ist meiner Meinung nach die richtige Antwort auf das leider immer noch sehr weit verbreitete Konkurrenzdenken.

Wer die eigene Einzigartigkeit und Talente in einen Topf packt und daraus ein Business kreiert, hat eine gute Grundlage für ein Nischenprodukt. Da ist auf der großen Wiese Platz für alle!

So eine außergewöhnliche Unternehmerin ist die Lifestylistin!

Umso mehr freue ich mich, dass Simone Happel Miss Bizzy in einem "Interview der Woche" auf ihrer lesenswerten Seite verlinkt hat. Merci und vorbeischauen lohnt sich!

 

>> Interview Lifestylistin Alexandra Abbrederis vom 22. April 2013

 

handundfuß
Geld und kreative & intuitive Arbeit! Geld, Geld, Geld - ob Sie es "lieben" oder "hassen", es Ihnen egal ist oder jeden Abend vor dem Einschlafen nicht aus dem Kopf geht. Ob es sich auf Ihrem Konto breit macht oder jeden Monat von der Sozialversicherung geschluckt wird … Ob Sie über Steuern oder Talentetausch und Bedingungsloses Einkommen nachdenken … es ist ein zentrales Thema für jeden kreativen, intuitiven Entrepreneur.

 

In fast JEDER Beratung landen wir früher oder später beim Thema Geld.

 

Über den emotionalen Aspekt und die damit verbundenen Glaubenssätze habe ich hier schon einmal einen Beitrag geschrieben. ("Geld gegen Fähigkeiten?" >>)
 

Viele kreative & intuitive Unternehmerin hadern damit, dass Sie mit einer "Gabe" Geld verdienen wollen. Denn wir erleben es oft als ein Geschenk das uns zuteil wird und es IST auch eigenartig dafür Geld zu verlangen. Lewis Hyde hat darüber ein außerordentliches Buch geschrieben: "Die Gabe: Wie Kreativität die Welt bereichert". Das lege ich Ihnen ans Herz und werde demnächst auch in einem Blogbeitrag hier an dieser Stelle näher darüber berichten.


Heute wird es pragmatisch klassisch. Geldangelegenheiten mit Hand und Fuß!
 

Sie müssen kein Steuerexperte werden, dazu gibt es Steuerberaterinnen, die es lieben, Ihnen Tabellen und Kalkulationen zu erklären!
 

Sich mit dem was man "zufällig" bekommt, durchzuschlagen ist jedenfalls immer der schlechteste Plan! Wer sich mit schlecht bezahlten Jobs von einem Monat zum nächsten durchbeißt, wird früher oder später die Freude an der Arbeit verlieren oder erschöpft resignieren.
 

Warum beschönigen und nicht aussprechen, dass es auch anders möglich ist!
 

Wie kommt man als kreativer Entrepreneur nun relativ schnell zu einem ersten Überblick?
 

Geldangelegenheiten mit Hand und Fuß heißt konkret und greifbar werden.

Es bedeutet, dass Sie sich zuallererst Ihre (geplanten) und realen Ausgaben ansehen. Es ist eine Aufgabe, vor der viele zurückscheuen - ich wünschte, Sie würden die vielen erleichterten Gesichter sehen, die ich schon in meiner Beratung hatte, wenn wir mit der Berechnung durch waren!
 

Den ersten Teil dieser Übung möchte ich heute vorstellen:
 

"Hand":

Sammeln Sie alle Ausgaben, die Sie in Ihrem PRIVATEN Alltag im Rahmen eines Monats haben. Was gehört dazu?
Lebensmittel, Miete, Strom, Kleidung, Ausgehen, Auto, Versicherungen, Kredite, usw…..

Sammeln Sie ALLES was Ihnen einfällt. Sehr gut funktioniert es, wenn Sie mindestens einen Monat lang alle Ihre Ausgaben notieren.

 

"Fuß":

Dazu gehören alle Ausgaben für Ihr Unternehmen! Bei vielen kreativen, intuitiven Entrepreneuren vermischt sich das. Auch hier hilft ein Steuerberater beim richtigen Zuordnen: Büromiete, Handyrechnung, Papier, Fachbücher, Sozialversicherung, Steuern, …. notieren Sie auch hier einmal die Ausgaben für einen Monat.

 

Machen Sie diesen wichtigen Schritt und schauen Sie Ihren Ausgaben in die Augen! Ich garantiere Ihnen, Sie werden erleichtert sein, wenn Sie einen Überblick haben. Außerdem sind diese die Grundlage für die Kalkulation eines REALISTISCHEN Stundensatzes.

 

Teilen Sie mir Ihre Erfahrungen mit!
Wie es weiter geht? Fortsetzung folgt demnächst in diesem Blog.

Foto: © Murat Subatli - Fotolia.com 

 

eastereggs

Viele kreative und intuitive Entrepreneure arbeiten oft gleichzeitig in verschiedenen Projekten, manchmal sogar in ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Das hat viele Gründe: Wir entwickeln gerne immer neue Ideen, suchen Herausforderungen, sind schnell von Routine gelangweilt, arbeiten mit verschiedenen Netzwerkpartnern in unterschiedlichsten Projekten, … 


Das hat positive wie auch anstrengende Anspekte.

 
Alexandra Abbrederis am Mär 28, 2013

grupperetreat

Nach einem langen, kalten und schneereichen Winter stehen wir wohl alle in den "Startlöchern" für den Frühling, mit seinen Farben und Düften. Dieses Jahr jedenfalls empfinde ich das besonders intensiv. Jeder Sonnenstrahl auf meinem Gesicht versetzt mich ehrlich in völliges Entzücken. 

Für Schifahrer oder Snowboarderinnen war es sicherlich ein Genuss, für mich als Nicht-Wintersportlerin besonders lange Monate im Schneckenhaus mit Tee unter der warmen Decke.

Nun wird es Zeit den Winterpelz abzulegen und nach Energiequellen zu graben. Manche Fasten oder Entschlacken, andere Entmisten, manche sammeln gute Vorsätze. Ich grabe in meinem Bücherregal nach Ernährungsbüchern und entstaube meine Yogamatte.

Beim Durchblättern bin ich - wieder einmal - über das Thema "Vitamine" gestolpert und ein paar Assoziationen später war ich mitten im heutigen Blogbeitrag.

 
Alexandra Abbrederis am Mär 19, 2013

box-detail
Heute landete dieses schöne Feedback zur SMARTen Wunsch-Ziele-Box in meinem elektronischen Briefkasten:
 

"As an aspiring and inspired Musician I understand how difficult it can be at times for us “Creative Artistic Types" to think seriously about their ART as a way in which they can earn a living , it is often the curse, Attitude but in most cases BLESSING of such people, i would like to think that i as one have been BLESSED :-)

Blessings aside it has been difficult for me to accept my talents as a way to live.

 

nachdenk
Schon das ganze vergangene Wochenende über lese ich mit wachsender Begeisterung die von Wiebke Ladwig initiierte Blogparade "Was machen Sie eigentlich beruflich?"

Wie die Pilzchen ploppen sie da aus dem Boden, die Unternehmensbiografien kreativer Entrepreneure, die sich da so oft in gar keine Schublade stecken lassen. Und es wird immer bunter und vielfältiger und gar nicht Lehrbuch-like. 

Und vor einer Stunde riss mich dann der Beitrag von Frau Vogel zu einem endgültigen "Es spricht mir aus der Seele!" hin.

 

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Der  T-K-Check. Download am Ende dieses Beitrages.

 

Was ist es?! Eine großartige Geschäftsidee? Eine hübsche Webseite? Ein überzeugendes Logo? Ein günstiger Preis? Ein glänzendes Produkt? ... Das alles können wichtige Zutaten für ein Unternehmen sein, sie sind aber nichts ...

 

bluemelikl

Rund um den Jahreswechsel sprießen die guten Vorsätze und großen Ziele in unseren Köpfen, wie Pilze aus dem Boden. Was als Visions- und Energieschub beginnt, endet dann ab und zu mit frustrierter Überforderung. Obwohl es uns die Natur doch vorzeigt, dass es auch Zeiten braucht, in denen alles etwas ruhiger und stiller angegangen wird um uns dann mit der ersten Blüte zu überraschen.

 

SMARt making2
Miss Bizzy hat ein Jahresthema. Im vergangenen Jahr ging es ganz um die innere Leidenschaften, die in uns brennen wollen und oft die Potenziale für eine kreative und intuitive Selbständigkeit sind. Daraus entstand die Übung "Wofür brennst du?", die ich im letzten Jahr kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt habe und die viele Male auch genutzt und inspiriert hat. Das freut mich so sehr!
 


In den letzten Wochen war dann ganz plötzlich und schnell klar, worum es im nächsten Jahr gehen soll: Wünsche und Ziele umsetzen.

 

Wie bringe ich die Vision in die Welt? Wie sieht ein Werkzeug aus, das ganz im Sinne von Miss Bizzy Kreativität und Intuition einsetzt?

 

zeitintelligenz
Dies ist der dritte und vorläufig letzte Teil meiner Serie "Vom Zeitmanagement zur Zeitintelligenz".

Während es im ersten Teil um die Zeitkultur ging in der wir leben könnten, widmete ich den zweiten Teil der Frage, in wieweit es wirklich sinnvoll ist, Zeit noch mehr zu optimieren. In diesem dritten und letzten Teil wird es ganz konkret: So wird aus Zeitmanagement Zeitintelligenz.

 

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