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Welche kritischen Momente tauchen bei kreativen Unternehmensgründungen immer wieder auf? Wo sind die typischen Stolpersteine?

Hier sind die 4 wichtigsten Hürden für kreative und intuitive Unternehmen. Manche Fehler muss man nicht selbst machen, oder?

Das sind die Top 4 Stolpersteine:

  1. Auf die falschen Stimmen hören
  2. Zu wenig Planen
  3. Zu viel Planen
  4. Keinen Finanzplan zu haben

1. Auf die falschen Stimmen hören

Wer sich mit ungewöhnlichen Ideen oder den eigenen Talenten selbständig macht oder machen will, bekommt einiges zu hören. Zuerst einmal von sich selbst, der eigenen inneren Stimme. Bitte nicht mißverstehen: Auf die innere Stimme zu hören ist WESENTLICH für intuitive und kreative Unternehmer*innen!

Dieser Platz zu geben und sie von fremden, ANGELERNTEN ÄNGSTEN zu unterscheiden, gehört zum Weg eines kreativen Unternehmens.

DOCH leider sind es oft die Zweifel, die am lautesten sind. Gut hinhören und unterscheiden, darum geht es!

Traut man sich mit der Idee endlich in die Öffentlichkeit, steht sicher schnell einmal ein guter Bekannter in der Nähe und flüstert uns ins Ohr: “Selbständig sein lohnt sich nicht, heutzutage ist das doch total unsicher, bei der Wirtschaftslage, Selbst und ständig, du bist verrückt, u. s. w.” Natürlich ist es gut, sich mit Freunden und Familie auszutauschen, trotzdem birgt es auch die Gefahr, die eigenen Ideen zu verlieren.

Selbständig werden bedeutet etwas zu riskieren.

Das ist so und alle die etwas anderes behaupten – nun, die würde ich gerne kennen lernen 🙂 Niemand von uns besitzt eine Glaskugel in der zu sehen ist, ob das Unternehmen erfolgreich sein wird oder nicht. Eines ist aus meiner Erfahrung heraus jedoch sicher: Wer an die eigene Idee und Fähigkeiten glaubt und sich nicht gleich beirren lässt, sondern konsequent an der Entwicklung des eigenen Unternehmens dran bleibt, hat einen riesigen Schritt in Richtung Erfolg gemacht.

2. Zu wenig Planen

Kreative und intuitive Unternehmer und Unternehmerinnen gehen mit dem Flow. Das ist eine wichtige und wunderbare Inspirationsquelle. Warum planen, wenn sowieso alle richtigen Dinge im richtigen Moment geschehen? Ja, das ist oft magisch und gibt wunderbare Impulse. Trotzdem: Ich vergleiche Planen mit dem Erstellen einer Wanderkarte. Ich erkunde die Umgebung, weiß wohin ich möchte und bin gut ausgerüstet. Dass mir auf dem Weg neue Dinge, Menschen und Ideen begegnen ist wunderbar, …

… doch wer würde einen Gipfel besteigen ohne sich vorher gut vorzubereiten?

Als kreativer Unternehmer geht es also darum, das richtige Maß an Planung zu finden. Ich halte es für essentiell, sich regelmäßig für die eigene Strategie und Idee Zeit zu nehmen, diese zu reflektieren und vielleicht auch zu verändern. Ich kann das lustvoll, bunt, einfach so gestalten, wie es mir gefällt. Inzwischen gibt es zum Beispiel so viele Sketch-Books oder Kalender für die Jahresplanung, die perfekt für kreative Gründer*innen sind. Ich persönlich nutze seit einiger Zeit den “Passion Planer“. Habe aber auch schon den “Guten Plan” oder “Zeitgut” , den meine Kollegin Annemarie Felder entwickelt hat, verwendet. (Das ist jetzt keine Werbung, sondern persönliche Empfehlung).

3. Zu viel Planen

Das kann auch passieren. Gerade dann, wenn viele Ängste im Raum stehen oder Unsicherheiten ob man sich wirklich selbständig machen will. Dann gibt es immer noch etwas das geplant werden muss, noch eine Ausbildung die es braucht bevor man mit dem Unternehmen starten kann. In dieser Situation empfehle ich ehrlich mit sich zu sein und diesen Zweifeln Raum zu geben: Will ich mich jetzt wirklich selbständig machen? Wie möchte ich mein Talent einsetzen? Was entspricht mir? Vielleicht die Übung “Wofür brennst du?” machen.

Es gibt übrigens noch eine zweite Form des Zu viel Planens: Sie kommen vor lauter Tabellen, ToDo Listen nicht mehr zum Tun – bei kreativen und intuitiven Unternehmen kommt diese Variante selten vor – denn wer macht das bitte freiwillig?!

4. Keinen Finanzplan haben

Das ist mein Lieblingspunkt und ich halte ihn für essentiell! Ich habe schon viele wunderbare Ideen und talentierte Menschen erlebt, die arbeiten, planen, Ideen entwickeln – aber nicht über das Geld nachdenken. Geld ist ein Thema, das uns auf vielen Ebenen beschäftigt. (Ihr findet hier im Blog einige Beiträge dazu und das Thema ist auch der “Renner” bei meinen Vorträgen).

Viele sehen sich ihre Finanzen nicht an weil sie Angst davor haben, dass sich zum Schluß herausstellt, dass es nicht funktioniert und sie ihre Pläne dann aufgeben müssen.

Genau das Gegenteil ist der Fall! Wer vorausschauend plant kann ruhiger schlafen und wenn es einmal nicht so gut  läuft rechtzeitig handeln. Mein Appell: Machen Sie einen Finanzplan, Sie werden ihn zu schätzen wissen und er ist die Basis dafür, dass Ihnen nicht frühzeitig die Puste ausgeht!

Die gute Nachricht: Es geht im ersten Schritt ganz ohne graue Tabellen.

Ich habe dafür die Übung “Geldbaum” entwickelt. Eine meiner Lieblingsübungen aus meinem Buch “Das Miss Bizzy-Prinzip”. Ich glaube, ich werde die Übung demnächst in einem Blogbeitrag vorstellen. Wenn das soweit ist, setze ich hier den Link.

Planen ist nicht mühsam und öde

Graue Tabellen erstellen, Dokumente tippen, ToDoListen schreiben – Viele kreative Unternehmen können daran nur mit Grauen denken. Verständlich, weil es nicht ihren Fähigkeiten entspricht, wie sie Ideen entwickeln und entdecken wollen. Ich bin überzeugt davon, dass Miss Bizzy Werkzeuge bietet, die dieses Vorurteil widerlegen. Nutzen Sie Ihre Talente und Fähigkeiten für Ihre wundervolle Idee. Ich garantiere Ihnen, Planen kann Spaß machen und inspirieren. Probieren Sie es aus! Eine Übung, die Sie gleich downloaden können ist die SMARTe Wunsch-Ziele-Box, ein Tool aus meinem Buch, um Ziele zu definieren und konkrete Schritte zu setzen.

Welche Erfahrung haben Sie mit Stolpersteinen? Worauf sollen Ihrer Meinung nach kreative Gründer*innen besonders achten?

Foto: Pexels.com

Miss Bizzy

Alexandra Abbrederis-Simpson. Gründerin und Autorin "Miss Bizzy-Prinzip". Meine Mission ist es, kreative & intuitive Köpfe zu inspirieren, ihre Projekte und Ideen umzusetzen.

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